Entrepreneur Blog – Interview
Interview mit Andreas Berg über ihn, seine Gedanken und sein Blog Entrepreneur - Blog. Website Promotion der anderen Art. Stille Deine Neugier.
- Entrepreneur-Blog.de
Über das Leben und die Arbeit eines jungen StartUp Unternehmens. 
Entrepreneur – ich weiß nicht wie oft ich mich bei diesem Wort bereits vertippte. Doch es macht neugierig: Wer oder was ist dies denn? Wer steht dahinter?
“Der Unternehmer – Entrepreneur – ist in der umgangssprachlichen Bedeutung des Begriffs der Inhaber eines Unternehmens beziehungsweise eines Betriebes, den er selbstständig und eigenverantwortlich führt.” verrät eine Suche nach diesen Begriff.
Andreas Berg ist so ein Entrepreneur und gab frank und frei Antwort auf meine Fragen, die aus der Neugier sich nährten.
Da Andreas beim Beantworten eindeutig der Schnellste war, macht sein Interview den Auftakt von mindestens 25, die noch folgen werden. Stille Deine Neugier, mach mit mir einen Blick zu den Menschen in der Blogosphäre.
Steckbrief
÷ Andreas Berg ÷
Alter: 32
Dein Beruf: Unternehmer
Blogger seit: 3 Monaten
Deine Websites: Entrepreneur-blog.de, Zelfi Ag und meine private Website.
Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
“The Google Story” von David A. Wise
Bevorzugte Musikrichtung:
Pop, gerne die allerneueste deutsche Welle, Wir sind Helden und so was, außerdem 80er.
Ereignisse in letzter Zeit, die Dich auf die Palme brachten:
Der Streik im öffentlichen Dienst wegen 18 Minuten am Tag.
Ereignisse in letzter Zeit, die Dich zum Schmunzeln brachten:
Wie Angela Merkel versuchte auszusehen, als ob Fußball sie interessiert.
Wann und durch wen oder wie hast Du das erste Mal erfahren, dass man überhaupt Bloggen kann?
Andreas: Weiss ich nicht mehr, vermutlich im Heise Newsticker vor ganz schön langer Zeit.
Wie kamst Du auf den Titel Deines Blogs?
Andreas: Obwohl der Blog ein Themenmix ist, habe ich den Titel anhand eines Themas ausgesucht, über das es viel zu schreiben gibt und in das ich täglich involviert bin.
Für wen bloggst Du?
Andreas: Vor allem für mein Unternehmen” der Blog ist nicht zuletzt auch ein Marketinginstrument.
Was ist für Dich die Blogosphäre? Wofür erachtest Du sie als nützlich? Kennst Du Web 2.0 und wenn ja was ist das für Dich?
Andreas: Die Blogosphäre schätze ich als relativ unabhängige Presse-Ergänzung bzw. als Aufklärungsinstanz gegenüber so einigen Unternehmen, die ihre Kunden verar******. Weiterhin sind einige Blogs für mich ein Fortbildungs-Medium (z.B. http://blog.guykawasaki.com/, http://www.stevepavlina.com/blog/ ).
Web 2.0 ist für mich vor allem ein Schlagwort, mit dem ein neuer Hype aufgebaut werden soll. Die Technologien und Strukturen, die dahinter stecken, sind teilweise sicher sehr sinnvoll einsetzbar, aber es handelt sich m.E. um eine Evolution, nicht um eine Revolution, wie es oft dargestellt wird.
Es gibt unendlich viele Ratschläge für Jungblogger. Blogs mit guten Tipps wie man morgen Millionär oder der größte Blogger sein kann gibt es jede Menge.
Wenn Dich ein Jungblogger fragt auf was er aufpassen sollte, wie ist Deine Antwort?
Andreas: Eigentlich bin ich ja selbst noch Jungblogger. Ich würde jedem raten, einfach mal anzufangen und der Rest ergibt sich dann von selbst. Nach ein paar Wochen Erfahrung sollte man noch mal seine Intentionen überdenken und der Wirklichkeit entgegenstellen.
Ist Dein Blog jetzt eigentlich ein persönlicher Blog oder ein Unternehmensblog?
Andreas: Ach, das weiß ich selbst nicht so genau. Die Intention dahinter ist schon, das Unternehmen zu unterstützen (also der Blog als Marketinginstrument für das Unternehmen), aber die Themen, über die ich schreibe, sind zum großen Teil auch eher privat oder zumindest nicht unternehmensspezifisch.
Was hältst Du von dem Nofollow-Attribut?
Andreas: Gar nichts. Ich halte sehr viel von Spam-Bekämpfung und finde es sehr ärgerlich, dass ich jeden Tag meine kostbare Zeit damit verschwende, Email- und Kommentar-Spam zu löschen. Aber Nofollow zerstört einen großen Teil dessen, was die Blogosphäre ausmacht, daher war es eine meiner ersten Aktionen beim Installieren von Wordpress, das Follow URL Plugin zu installieren.
Glaubst Du, eines Tages vom Bloggen leben zu können?
Andreas: Nein, Bloggen ist für mich nur eine Unterstützung des Kerngeschäfts und soll dieses nicht ablösen. Die paar Cent, die ich über AdSense und Co verdiene, würden das auch in näherer Zukunft nicht ermöglichen.
Hast Du eine Frage an mich und wenn ja welche? (heißt nicht, dass ich sie beantworte
)
Andreas: Meine Frage hast Du mir schon selbst beantwortet, indem Du mir heute eine Email geschrieben hast. Jetzt weiß ich endlich, wofür “mts” eigentlich steht. Das geht aus Deinem Blog nämlich gar nicht hervor. Das “m” hatte ich schon mal herausgefunden, als jemand anderes über Deinen Blog berichtet hat-
Stell Dir vor jemand hindert Dich daran zu bloggen. Du kommst nicht einmal mehr ins Internet. Was würdest Du dann tun?
Andreas: Endlich mal wieder joggen gehen.
Was wünscht Du allen Bloggern da draußen in den Weiten des Netzes?
Andreas: Dass deren Arbeit honoriert wird und sie daher auch die Motivation zum Bloggen nicht verlieren.
Basis Know-how CSS
Internetmarketing
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zu : Entrepreneur Blog – Interview
6 Kommentare
1 Trackback
-
About me- Antworten und andere Rätsel,
[ 11.07.06 um 15:00 ]
[...] Andreas: Was bedeutet 'mts'? [...]
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Kewl
Nett dich kennen zu lernen Andreas *g*
Interessantes Interview.
Da freut man sich schon auf kommendes.
mfg kai
erst heute zum Lesen gekommen – super geworden – die Serie wird spannend werden, das seh ich jetzt schon – super Umsetzung, mts!
@ Andreas
alles Gute weiterhin – auf dass der Google-Bot nicht wieder aus deinem xy ein xx macht
grüsse in rot-weiss-rot
ingrid
Ich bin schon sehr gespannt welche zukünftigen Posts es hier geben wird! Mich interessiert vor allem das Thema Integration von Blogs, CMS Lösungen und Shop -> mit welcher Strategie kann man die beste Lösung für einen Kunden herausholen…
Schade, dass es den Blog nicht mehr gibt. Momentan ist dieser Begriff ja (sicherlich auch Geprägt durch Tim Ferriss und Günter Faltin) wieder in aller Munde.
stimmt Florian, vermutlich hat alles seine Zeit und dieser Blog hatte die seine.