guten Content für unsere Leser wollen wir alle, aber verd… nochmal wie denn…

Vorschaubild zum Thema guter Autor guter Content
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Suche ich nach handwerklichen Tipps, mag ich fachlich kompetente Antwort finden.

Mag ich wissen was Mark Z. bei seiner Hochzeit anhatte, mag ich diese INFO rasch und wenn geht als Erste lesen können, alles andere ist uninteressant.

Ich ging also mal so ganz egoistisch von mir aus und fragte mich was ist für mich guter Content.

Wann erlebe ich Content als gut

  • wenn ich das Empfinden habe der Autor versteht mein Problem.
  • wenn ich das Gefühl habe, ich als Person bin dem Autor wichtig.
  • wenn ich erkenne, da tut sich wer was an…
  • wenn ich merke, das ist Fachkompetenz.

wann ist man nun ein guter Autor…

INFOGrafik guter Autor guter Content

Link dieser kleinen INFO Grafik: guter Autor- guter Content.

Ich wiederhole den Text auf der Grafik für alle, die das Bild so nicht sehen.
Du bist dann ein guter Autor,wenn Du die Fragen Deiner LeserInnen kennst.
Und es Dir Freude macht diese kompetent und leicht lesbar zu beantworten.

Guter Content wird es,
wenn Dir Dein WebDesigner das technische Rüstzeug dafür liefert. »» guter Autor- guter Content.

absolut empfehlenswerte Artikel

Elisabeth Matejka schrieb einen hervorragenden Artikel rund um das Thema „guter Content“ Schreibstil.

Und für Firmen mit sehr viel Budget ist auf SelfHTML ein lesenswerter Artikel
zum Thema „guter Content und Usability“ zu finden.

Ach ja und da gibts dann noch die high quality Regeln von Google:weitere Tipps zur Erstellung qualitativ hochwertiger Webseiten.

Was sind Deine Tipps für guten Content..
Wo holst Du Dir Inspiration..
Was verführt Dich zum Lesen auf einer Seite..
Was habe ich alles vergessen…


Ebenfalls informativ und lesenswert

18 Kommentare zu “guten Content für unsere Leser wollen wir alle, aber verd… nochmal wie denn…

  1. Petra

    Das stimmt zwar alles. Allerdings glaube ich nicht, dass Google auswerten kann, was guter content ist. Google wird da einfach sagen, viel Text ist guter content. Das ist sehr wahrscheinlich.

  2. Trixy Freude

    Nichts gegen Wolf Schneider, aber ich finde nicht, dass man grundsätzlich IMMER zu kurzen Sätzen raten sollte. Gute Texte sind zielgruppenspezifisch. Für Kinder schreibe ich anders als für Wissenschaftler, für Shopping-Webseiten anders als für Fachzeitschriften.

  3. mts

    @Petra es gibt Möglichkeiten die Schwierigkeitsstufen eines Textes zu erkennen. Satzlänge, Verschachtelungen, Fremdworte, das kann die Suchmaschine, aber das war mir da eher unwichtig.

    @Trixy,
    stimmt, weil für jeden Leser was anders „einfach zu lesen“ ist.
    Unabhängig, dass jedes Medium andere Lesegewohnheiten hat –

    am iPhone liest es sich anders als mit der Fachzeitschrift im Bett 😉

  4. Trixy Freude

    Sicher, aber ich glaube das Medium ist da wirklich zweitrangig. Längere Texte werden immer noch ausgedruckt. Wenn ich eine Webseite mit bestimmten Informationen anbiete, dann zu allererst für eine Zielgruppe, nicht für das iPhone oder sonstwas. Außer bei bestimmten Zwecken. Aber Gott, WIR müssen doch nicht über Usability reden 😉

  5. mts

    stimmt ich schreib vieles für Frauen, die so ungefähr all das wollen und tun wie meine Tochter und die hat nur mehr ein Iphone => das meinte ich 😉

    aber was ich auch immer bedenke, nicht bedenke usw..

    wenn mir das Schreiben keine Freud macht und ich nicht auch mal zumindest Lächeln
    kann dabei => wirds ein Krampf => und zwar für jeden

  6. Trixy Freude

    Das gilt für alles, was man tut. Wenn ich das sehe, wie viele Unternehmer/innen zu Social Media gedrängt werden, ohne dass die verstehen, warum sie das tun sollten… herrje. Wenn ich nicht schreiben mag oder kann, sollte ich das abgeben an Profis. Das gilt aber wirklich für alles.

  7. mts

    ja wer mein Minirezept da oben auch nicht schafft, muss „outsourcen“ wie es so nett neudeutsch sich nennt 😉

  8. Pingback: Blogger-Rückblick auf die 21. Woche 2012 | Zafenat

  9. Markus

    @Trixy: diesen Trend beobachten wir auch. In die SM a la: alle sind bei Facebook, da müssen wir auch hin… Ehrlich gesagt macht für viele KMU ein ausgereiftes SMM auch nur begrenzt Sinn…

  10. Netzgänger

    Guter Content liefert die Antwort auf die Suche der Surfer. So einfach ist das. Und leider auch so schwer. So muss man erst mal herausfinden, was der Surfer sucht.

    Das Problem generell für Webbetreiber ist meiner Ansicht nach nicht, guten Content zu produzieren. Sondern eher, wie schaffe ich es von google als relevant erkannt und somit gut gerankt zu werden. Und da geht es eben nicht nur um Content, sondern Links, Social Media Empfehlungen etc…

  11. Rene Walter

    Die Frage ist auch, muss „guter Content“ lang sein oder eher kurz und präzise.

    Wenn es nach Google geht, sind lange Texte die Zukunft, wenn es nach den Besuchern geht, die wollen nicht 3 DIN A4 Seiten im Internet lesen, sondern Fakten in weniger als 500 Wörtern lesen.

  12. Simone

    Ich denke wichtig ist auch wie gut der Inhalt vom Leser erfasst werden kann.

    Im Internet sollte das Wichtigste zu beginn des Textes stehen. Denn der User hat zu viel Auswahl. Anders wie bei einer Zeitung will er nicht erst den ganzen Artikel mit einer Pro/Kontra Diskussion lesen um zu einem Resultat zu kommen. Im Internet steht das Resultat oben und die Pros und Kontras folgen weiter unten.

    Hilfreich ist auch das Fett markieren einiger Schlüsselworte im Text. Somit kann der Leser beim Überliegen des Textes schon anhand der Schlüsselworte erkennen worum es eigentlich geht.

  13. Silke

    Intuitive Interessen bestätigen und das Bedürfnis nach Information gezielt und überzeugend erfüllen … das macht für mich guten Content aus.

  14. Frank

    Guter Content zeichnet sich für mich durch die gelieferte Information und eine entsprechende Verständlichkeit aus. Das Problem jedoch, dass guter Content auch von der breiten Masse als guter Content wahrgenommen wird ist im realen Leben sowie im Internet ähnlich gelagert. Je populärer die Website oder das Medium ist, desto schwerer hat es vergleichbarer Content sich gegen die Strahlkraft einer solchen Publikation durchzusetzen. Wer dies erreichen möchte, muss sich mit den Wirkungsmechanisem im Online- und Offline Bereich auseinandersetzen…

  15. Cujo

    Guter Content ist für mich, wenn ich mit dem Inhalt etwas anfangen kann. Außerdem muss er gut gegliedert, leicht zu lesen und auch leicht umzusetzen sein.

  16. Desi

    Für mich ist guter Content, wenn ich schnell und einfach das finde was ich auch suche. Für mich muss ein Text einfach geschrieben und leicht zu lesen sein.

  17. Monika

    Tja, das mit dem guten Content könnten sich mal so einige Seiten überlegen… Wenn man googlet, kann man die meisten Sachen, die auf der ersten Seite erscheinen in die Tonne kloppen und muss sich dann erstmal durchwühlen, bis man das findet, was man tatsächlich brauch…